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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


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Ihr CITROËN Team






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Stichwörter ‘V8-Motor’

Auszubildende haben im Mercedes-Benz-Werk in Rastatt eine B-Klasse mit 5,5-Liter-V8-Motor gebaut. Das B 55 genannte Unikat leistet 285 kW / 388 PS und verfügt über 530 Newtonmeter Drehmoment sowie eine 7-Gang-Automatik. Die Kraftübertragung erfolgt auf die Hinterachse.

Die Idee hatte Werkleiter Peter Wesp. Er stellte die Aufgabe, auf Basis einer B-Klasse ein ganz besonderes Fahrzeug zu schaffen. Die Umsetzung erfolgte nach Vermessung des Motorraums durch Andreas Würz, Meister in der technischen Berufsausbildung, und ein Team von zwölf Lehrlingen. Die Vorgaben lauteten: Das Raumkonzept der B-Klasse sollte unverändert bleiben. Auch von außen sollten nur dezente Hinweise auf den Umbau erkennbar sein. Der Innenraum sollte entsprechend der angestrebten neuen Fahrzeugklasse aufgewertet werden und der Umbau nahezu alltagstauglich sein.

Ausgangsbasis war ein B 200 CDI, der ohnehin zu Ausbildungszwecken für die Lehrwerkstatt zur Verfügung stand. Die originalen Motoraufhängungen blieben erhalten, die Hinterachse stammt von einer älteren E-Klasse der Baureihe W 210 und wurde in einen Hilfsrahmen eingesetzt. Die Kardanwelle der E-Klasse passte ohne weitere Modifikationen in den Sandwichboden der B-Klasse. Die Bremsanlage des B 55 wird üblicherweise im C 32 AMG verwendet. Gefahren wird auf 18-Zoll-Rädern. Dafür wurde der Lenkeinschlag an der Vorderachse gegenüber dem Original beschränkt. Außerdem wurde ein Gewindefahrwerk der Firma K&W eingebaut.

Bei der Innenausstattung half die Ausbildungswerkstatt in Sindelfingen. Sie steuerte Alcantara-Verkleidungen der A-, B- und C-Säulen bei sowie einen ebenfalls mit dem noblen Material bezogenen Dachhimmel. Die Sitze in einer Leder-Alcantara-Kombination kommen vom auf dem Werksgelände angesiedelten Spezialisten Johnson Controls.

Der Mercedes-Benz B 55 wiegt nur rund 180 Kilogramm mehr als das Ausgangsfahrzeug. Den Sprint von null auf 100 km/h dürfte der Wagen in unter sechs Sekunden schaffen. Genaue Daten wurden aber noch nicht gemessen. (ampnet/jri)