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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


Und falls Sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden können, testen Sie doch einfach zweifach.

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Viel Spass dabei wünscht Ihnen Ihr
Ihr CITROËN Team






Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.







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Fahrzeuge mit Dieselaggregaten haben in der Regel eine schlechtere Heizleistung als solche mit Ottomotor. Das hat ein Vergleich ergeben, den der ADAC bei über 500 von ihm getesteten Autos durchgeführt hat. Der Grund hierfür ist, dass der Dieselmotor die Energie im Kraftstoff besser ausnutzt und dadurch weniger Wärme abgibt.

Besonders ungünstig ist es, wenn der Dieselmotor mit einem großen Fahrzeuginnenraum kombiniert ist. Aber auch ein kleines Auto mit Ottomotor ist kein Garant für schnelle Wärme.

Das Smart Fortwo Coupé 1.0 benötigt beispielsweise 20 Minuten, um auf 22 Grad Innenwärme zu kommen. Der Mercedes SLS AMG Speedshift DCT, ein Benziner, ist von allen getesteten Autos in Sachen Heizung am besten. Er schafft es, bei der im Test festgelegten Außentemperatur von minus zehn Grad, in nur neun Minuten auf eine Wohlfühltemperatur von 22 Grad im Innenraum zu kommen. Insgesamt ist es in Benzinern aus dem Luxussegment am schnellsten warm. Auch im Mazda 3 2.0 DISI i-stop, der nicht zum Hochpreissegment gehört, wird es ebenfalls innerhalb neun bis zehn Minuten warm. Er ist damit unter den besten fünf Fahrzeugen.

Im direkten Vergleich „Golf gegen Golf“ schafft es der 1,6 TDI in 17 Minuten (vorne) bzw. 20 Minuten (hinten) um den Innenraum auf 22 Grad zu erwärmen. Der Golf mit Ottomotor ist drei bis vier Minuten schneller. Mit 25/39 Minuten nimmt sich der Ibiza ST 1,6 TDI deutlich mehr Zeit als der Golf. Ähnlich lange brauchen sonst eher Diesel-Vans. Der VW Sharan 2.0 TDI Blue Motion benötigt zum Beispiel zwischen 30 und 31 Minuten, um sich zu erwärmen, der Peugeot 807 FAP 165 ganze 27 Minuten (vorne) und 37 Minuten (hinten). (ampnet/nic)