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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


Und falls Sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden können, testen Sie doch einfach zweifach.

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Ihr CITROËN Team






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Stichwörter ‘Porsche Cayenne S Hybrid’

Die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor zeigt ihre Stärken im Stadtverkehr. Auf Landstraße und Autobahn kann der Hybridantrieb seine Vorteile nicht ausspielen. So hat man es inzwischen gelernt. Und doch stimmt das nicht mehr. Ein Porsche Cayenne S Hybrid wird mit einem Verbrauch von 8,7 Litern für die Innenstadt angegeben und für den Durchschnitt über alle Werte mit 8,2 Litern.

Wer hätte das noch vor einem Jahrzehnt für möglich gehalten? Ein Porsche – und dann auch noch ein hoher Cayenne – mit 279 kW / 380 PS kommt mit dem Verbrauch einer Kompaktlimousine daher, und das eben nicht nur im städtischen Stau, sondern gerade außerhalb, bei freier Fahrt. Bei unserer Autobahnetappe über gut 250 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 126 km/h hatten wir nicht einmal 13 Liter verbraucht, während unserer gesamten Fahrpraxis blieben wir unter neun Litern, schafften also eine Reichweite von mehr als 900 Kilometer. Für Cayenne Hybrid-Fahrer gibt es nun keinen Grund mehr, sich über Tankstopps aufzuregen.

Den Unterschied zum inzwischen klassischen Hybridantrieb bringt die Trennkupplung zwischen dem Elektromotor mit 34 kW / 47 PS und dem Sechs-Zylinder-Kompressormotor mit 245 kW / 333 PS. Sie ermöglicht das, was man als „Freilauf“ bezeichnete und jetzt mit dem Begriff „Segeln“ umschreibt: Wird kein Vortrieb benötigt, trennt die Kupplung den Motor ab und lässt den Wagen rollen, ohne ihn den Motor mitschleppen zu lassen. Beim Cayenne Hybrid funktioniert das bis 156 km/h. Will man beschleunigen, steigt der Motor sofort mit der notwendigen Drehzahl unmerklich, aber mit sofort spürbarem Vortrieb ein.

Mit dem Strom aus der Nickel-Metallhydrid-Batterie kann der Cayenne bis 60 km/h auch knapp zwei Kilometer mit maximal 60 km/h elektrisch fahren, was man zum Beispiel in der Stadt für Mitrollen einsetzen kann.

In der Summe von Segeln, Rückgewinnung der Bremsenergie (Rekuperation), Start- und Stopp-System und elektrischem Fahren kommen dann eben diese Verbrauchswerte zustande, die man keineswegs mit einer nicht für Porsche typischen Fortbewegungsart erkauft. Das System im Cayenne Hybrid leistet so viel wie ein Achtzylinder: 279 kW / 380 PS und 580 Newtonmeter als maximales Drehmoment. Das knapp 2,3 Tonnen schwere SUV beschleunigt damit in 6,5 Sekunden von null bis zur 100 km/h-Marke und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h.

Seit der Modellpflege im vergangenen Jahr hat sich der Cayenne optisch mehr in die Reihe der Porsche-Sportwagen eingeordnet. Er ist jetzt eher als Familienmitglied erkennbar. Dass er bei dieser Operation auch ein bisschen an Länge gewonnen hat, freut besonders die Insassen auf der hinteren Bank, denn dank des größeren Radstandes haben sie nun einen besseren Lebensraum. Dank des 40 Millimeter längeren Radstands blieben auch die Überhänge kurz. Dies und der neue Allradantrieb sorgen dafür, dass auch der aktuelle Cayenne nichts von seinen Geländeeigenschaften eingebüßt hat.

Die Technik unter dem Blech, die Einstellmöglichkeiten beim Fahrwerk und bei diversen Kennfeldern sowie auch die Auswahl an Assistenzsystemen und sein Antrieb lassen auch diesen Porsche zu einem echten Porsche werden: toll für die Langstrecke und überwältigend für Spurt und Kurven. Aber ein Porsche wäre nicht ein Porsche ohne den passenden Innenraum. Auch dem hat die Auffrischungskur des vergangenen Jahres viel gebracht. Das Armaturenbrett präsentiert sich jetzt als Cockpit, begrenzt durch die nach vorn ansteigende Mittelkonsole mit hochgesetztem Hebel für die neue Acht-Gang-Tiptronic S. Die neue Sitzanlage überzeugt mit Komfort und Seitenhalt. Die Rücksitze lassen sich verschieben, die Neigung ihrer Rückenlehne verändert, und das Angebot an weiteren Sicherheits- wie Komfortsystemen und Infotainment ist komplett.

So wird der Porsche Cayenne S Hybrid zum Porsche für den Genuss ohne Reue gegenüber der Umwelt. Aber alles hat seinen Preis. Für diesen Cayenne beginnt die Skala bei 78 636 Euro. (ampnet/Sm)