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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


Und falls Sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden können, testen Sie doch einfach zweifach.

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Viel Spass dabei wünscht Ihnen Ihr
Ihr CITROËN Team






Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.







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Stichwörter ‘New Beetle’

54 65 72 – Das ist keine Telefonnummer, sondern die Baujahre meiner ersten Autos – alles Käfer. Sie waren alle langsam, soffen und neigten zur Pirouette. Nach ihnen kam das erste richtige Auto ins Haus, übrigens ein Golf. Der Käferversandete später in Mexico und erlebte seine Wiedergeburt als Beetle, als Auto für Leute, die dem Hippie-Alter entwachsen waren, aber sich gern daran erinnerten. Jetzt ist er wieder da, als dritte Ausgabe des New Beetle. Und er hat seinen Charakter komplett geändert: vom modernen Hippie-Softie zum Rocker.

Mit eingebremsten 225 km/h ist der neue Volkswagen Beetle genau 100 km/h schneller als mein schnellster Käfer. Und es soll noch besser gehen. Bei der Premiere des Neuen in Berlin sprach VW-Chef Prof. Martin Winterkorn jetzt von „zunächst mal 200 PS“, die der stärkste Beetle zur Zeit bieten kann. Es wird also noch weiter nach oben gehen, bei der Leistung und auch bei den Radgrößen. 17 Zoll sind Serie, wir fuhren ihn jetzt mit 19-Zoll-Rädern, und 20 Zoll passen in die markant ausgestellten Radhäuser. Wir werden das erleben.

Natürlich wird es auch nicht ganz so temperamentvolle Versionen des Bettle geben. Zum Beispiel ein TDI mit 1,6 Liter Hubraum und einem Verbrauch von 4,3 Liter Diesel auf 100 km. Aber so richtig stolz sind die Wolfsburger auf den TSI mit 147 kW / 200 PS, dem Motor, den man erstmals im GTI erlebte. Im Beetle beschleunigt er in 7,5 Sekunden auf 100 km/h. Dazu passend gibt es ein straffes Fahrwerk und eine direkte Lenkung – alles für ein Fahrgefühl à la Go-Cart, aber kultivierter.

Auch äußerlich lässt der Beetle keinen Zweifel daran, dass er nun einen komplett anderen Charakter verpasst bekommen hat. Muskulös ist er geworden, stämmiger und breiter. Die Front mit ihren runden Käferaugen hat sogar etwas von einem 911. Das Heck steht breit und sportlich auf der Straße. Obwohl die Formen denen des Käfers folgen, haben sie doch miteinander nichts gemein. Langeweile sieht anders aus.

Das gilt auch für innen, obwohl sich auch dort Zitate des alten Käfers finden, zum Beispiel das in Wagenfarbe lackierte Armaturenbrett und das darin enthaltene zweite kleine Handschuhfach. Ein großes zentrales Anzeigeinstrument im Blickfeld des Fahrers übernimmt die Rolle des alten, großen Tachometers. Sonst finden sich nur noch wenige Anklänge an die Vergangenheit. Die fehlen einem genauso wenig wie die alte Porzellan-Blumenvase am Armaturenbrett des Ur-Käfers. Den Designern ist es gelungen, ein eigenständiges Auftreten auch im Innenraum zu gestalten: sportlich, wertig, gut verarbeitet und dazu noch ein eigenes dickes Lederlenkrad. Der Beetle kommt daher als der andere GTI.

So fährt er sich übrigens auch. Drahtig, agil und flott ließ sich unser Beetle in der Top-Version „Sport“ mit dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) über Brandenburger Straßen bewegen, kurvenwillig dank elektronischem Sperrdifferenzial und stabil auch bei Höchstgeschwindigkeit. Volkswagen bietet die Einstiegsversion und eine bessere Ausstattung mit dem Namen „Design“ an. Zur Markteinführung am 21. Oktober 2011 bieten die Wolfsburger außerdem zwei Sondermodelle an, den „Black Turbo“ und den „White Turbo“, beide auf der Basis des Beetle Sport 2.0 TSI mit 147 kW / 200 PS und DSG. Die zweite Motorversion zum Markteinstieg mit 77 kW / 105 PS mit 1,6 Liter Hubraum und Sechs-Gang-Handschaltung wird 17 925 Euro kosten, der Sport mit DSG und umfangreicher Ausstattung inklusive DSG 27 100 Euro.

„Na, träumst Du immer noch von Deinem ersten Käfer?“, fragte mich ein Kollege nach der ersten Fahrt mit dem Beetle von heute. „Habe ich nie“, antworte ich ihm. Ich war froh, als die Zeit vorbei war und ich mir ein richtiges Auto leisten konnte. So ändern sich die Zeiten. Jetzt ist der Käfer wieder attraktiv, auch wenn er als Dreitürer und recht geringer Kopffreiheit hinten eher als Zwei-plus-zwei-Sitzer eingeordnet werden muss – der Käfer rockt. (ampnet/Sm)