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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


Und falls Sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden können, testen Sie doch einfach zweifach.

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Viel Spass dabei wünscht Ihnen Ihr
Ihr CITROËN Team






Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.







Impressum

Stichwörter ‘Kia KV7’

Kia präsentiert Auto Show 2011 in Detroit (Publikumstage 15. – 23.1.2011) eine ungewöhnliche Studie, die vom US-Designstudio der Marke entwickelt wurde. Sie ist als ein moderner Van für aktive Nutzer konzipiert, die mehr wollen, als nur die Familie zu befördern. Kia versteht den KV7 als Vision eines Fahrzeugs, das nicht nur eine größere Zahl von Personen samt deren Gepäck transportieren kann, sondern auch als Anlaufstelle für den Freundeskreis und abenteuerlustige Menschen dient.

So greift die Studie StileElemente eines SUV auf, wofür unter anderem auch die großen 20-Zoll-Räder stehen sowie die stark geneigte Frontscheibe stehen, die vom Sportage inspiriert ist. Auffälligstes Merkmal der neuen Van-Studie sind jedoch die Flügeltür zum Fond an der Beifahrerseite. Da die B-Säule fehlt, ergibt sich ein großzügiger Einstieg zum Lounge-artigen Interieur, wenn die Flügeltür zusammen mit der Beifahrertür geöffnet wird.

Der KV7 soll Raum für Interaktion bieten und ist mit vier Drehsitzen (inklusive Fahrersitz) sowie vielen Staufächern ausgestattet. Unkonventionelle Werkstoffe wie der Fußbodenbelag aus wiederverwertetem Teakholz und umweltfreundliche Woll- und Filz-Materialien, sollen eine behagliche Atmosphäre schaffen. Akzente setzen zum Beispiel auch die in den Boden integrierten Lichtpunkte. Im Dach bilden mehrere Fensterelemente ein nahezu durchgehendes Glasdach, das den Blick in den Himmel freigibt.

Der 4,87 Meter lange Kia KV7 mit 3.10 Metern Radstand zeigt zudem eine neue Interpretation des markentypischen Kühlergrills, der rechts und links flankiert von LED-Scheinwerfern flankiert wird. Die Studie ist mit verschiedenen Lichtelementen ausgestattet, deren Einsatz das Kia-Designteam für künftige Serienmodelle in Erwägung zieht. Dazu gehören Nebelscheinwerfer, die sich als durchgehende LED-Reihe über die gesamte Fahrzeugfront spannen, sowie LED-Blinkleuchten in den Außenspiegeln und am Heck, deren Signal in Abbiegerichtung pulsiert.

Zum optimal nutzbaren Raum trägt auch das ungewöhnliche Cockpit bei. Sobald die Startertaste betätigt wird, bewegt sich die gesamte Armaturentafel um mehr als 15 Zentimeter auf den Fahrer zu. Dadurch sind alle Bedienelemente und Anzeigen leicht zu erreichen und gut ablesbar. Dazu gehört auch das große Multifunktions-Display in der Mitte der Armaturentafel, über das das Infotainmentsystem, die Klimaanlage und das Navigationssystem gesteuert werden – mit Hilfe einer einfach zu bedienenden Trackball-Maus unterhalb des Displays. Die Passagiere im Fond haben ihr eigenes Steuerungs-Display in Form eines schwebend montierten Tisches, dessen Oberfläche einen Touchscreen bildet. Der Kia KV7 ist mit WLAN ausgerüstet, Front- und Fond-Displays bieten einen Internetzugang, und darüber hinaus können mehrere Passagiere gleichzeitig ihre Smartphones mit dem Fahrzeug-WLAN verbinden und so zum Beispiel die Webseiten von sozialen Netzwerken aufrufen.

Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug von einem neuen 210 kW / 285 PS starken 2,0-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung und Turboaufladung, der mit einem Sechsstufen-Automatikgetriebe kombiniert ist. Das neue Triebwerk hat Leistungswerte wie ein V6-Motor, verbraucht auf der Autobahn aber weniger als 8 Liter Benzin pro 100 Kilometer (Schätzung von Kia auf Basis interner Messung). (ampnet/jri)