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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


Und falls Sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden können, testen Sie doch einfach zweifach.

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Viel Spass dabei wünscht Ihnen Ihr
Ihr CITROËN Team






Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.







Impressum

Stichwörter ‘Fahrsicherheitstraining’

Seit 1975 haben mehr als 2,5 Millionen Menschen ein ADAC Fahrsicherheits-Training absolviert. Allein im vergangenen Jahr waren es 214 000 Kraftfahrer. Dieses Plus von rund fünf Prozent bestätigt den Aufwärtstrend der letzten Jahre. Noch erfreulicher die Entwicklung bei jungen Fahrern zwischen 18 und 23 Jahren: Mit 21 500 Teilnehmern konnte ein Plus von zehn Prozent in dieser Altersgruppe registriert werden.

Am beliebtesten ist nach wie vor das Pkw-Training: Über 160 000 Autofahrer besuchten im vergangenen Jahr eine der insgesamt 54 Trainingsanlagen des Automobilclubs. Das sind vier Prozent mehr als 2009. Auch Motorradfahrer entschieden sich häufiger für ein Fahrsicherheitstraining. Seit 1979 bietet der ADAC in diesem Bereich Programme an, von denen bisher 380 000 Zweiradbesitzer profitierten. Im vergangenen Jahr buchten gut 30 000 Biker einen Trainingstag.

In jüngster Zeit finden auch immer mehr Berufskraftfahrer den Weg in die Fahrsicherheitszentren. Der Grund dafür liegt in der von der EU angeordneten Berufskraftfahrer-Weiterbildung (BKF). Im Rahmen dieser Vorschrift, die für Busfahrer bereits seit September 2008 gilt, haben sich über 10 000 Lenker von Lkw und Bussen den Übungsanforderungen der fünf Ausbildungsmodule unterzogen. Außerdem absolvierten im vergangenen Jahr über 12 000 Fahrer von Kleintransportern ein Fahrsicherheitstraining.

Vom Pkw-Basis-Training bis hin zum Sprit-Spar-Training bietet der ADAC ein umfassendes Angebot für Kraftfahrer. So können ganz bestimmte Schwächen individuell beseitigt werden. Viele Kfz-Versicherungen bieten für die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining sowohl Rabatte auf ihre Produkte als auch Zuschüsse zu den Kursgebühren an. Auch viele Berufsgenossenschaften übernehmen für ihre Versicherten einen Teil der Kosten. (ampnet/jri)