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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


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Stichwörter ‘Crashtest’

Der ADAC hat den Mitsubishi i-MiEV einem Crashtest unterzogen. Trotz Leichtbauweise, kurzem Vorbau und Hochspannungssystem bietet das Elektroauto gute Insassensicherheit. Die Fahrgastzelle bleibt stabil. Sowohl im Frontalcrash als auch beim Heckaufprall kann das Fahrzeug nach Urteil des Automobilclubs überzeugen.

Die Sicherheitssysteme des Autos haben den Crash programmgemäß registriert und die Hochspannungselemente des Elektroautos automatisch abgeschaltet. Auch die Lithiumionen-Batterie blieb, samt ihrer 88 Zellen, unbeschädigt. Befürchtungen, dass sich Elektrofahrzeuge bei einem Unfall in gefährliche „Strom-Bomben“ verwandeln, haben sich somit nicht bestätigt. Der Test hat gezeigt, dass sich Elektroautos in Sachen Sicherheit nicht hinter vergleichbaren Pkw mit Verbrennungsmotor verstecken müssen, stellt der ADAC fest.

Die sehr kurze und steife Knautschzone des Japaners absorbiert die Aufprallenergie bei einem Crash mit 64 km/h und 40 Prozent Überdeckung gut. Die Armaturentafel wird beim Aufprall nur leicht in den Innenraum gedrückt. Auch der Fußraum wird leicht deformiert. Der Überlebensraum für die Insassen bleibt aber erhalten. Fahrer- und Beifahrerairbag zünden ordnungsgemäß, genauso wie die Gurtstraffer. In den Aufprallbereichen der unteren Extremitäten besteht allerdings noch Verbesserungsbedarf. Beim versetzten Heckaufprall wurde ein Barrierewagen mit 80 km/h und einem Gewicht von 1400 Kilogramm gegen das stehende Fahrzeug geschleudert. Auch bei diesem Crashtest bewies der Mitsubishi ausreichend Stabilität.

Der ADAC fordert, dass auch bei der Leichtbauweise künftig auf den Markt kommender Elektroautos eine stabile Fahrgastzelle vorhanden sein muss. Kompromisse in der Sicherheit könnten auch bei Elektrofahrzeugen nicht hingenommen werden. Außerdem müsse die crashsichere Anordnung der Hochvoltsysteme bei E-Autos sichergestellt sein, um nicht nur die Fahrzeuginsassen, sondern auch die Rettungskräfte zu schützen fordert der Automobilclub. Beim i-MiEV sei dies gut gelöst. (ampnet/jri)