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Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Duo ist alles, aber nicht "normal". Unangepasst. Unkonventionell. Selbstverständlich - sie gehören ja auch zur exklusiven CITROËN Produktlinie DS. Hier ist jedes Modell ein perfekt komponiertes Stück automobiler Individualität. Der CITROËN DS3 gibt sich sportlich-exklusiv und äußerst individuell. Der CITROËN DS4 ist edel und unangepasst. Charakterlich unterschiedlich, haben beide viel gemein, mit dem sich deutlich aus der Masse abheben: Eine auffällige Designsprache, eine ungewöhnliche Architektur, eine sehr hochwertige Innenraumgestaltung und jede Menge innovativer Technologie, mit der sie den CITROËN Markenclaim "Créative Technologie" beeindruckend untermauern.

Was sie noch verbindet: Ihre Lust auf die Straße, die ihre Insassen jederzeit spüren können. Überzeugen Sie sich selbst bei einer TESTFAHRT


Und falls Sie sich nicht zwischen den beiden entscheiden können, testen Sie doch einfach zweifach.

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Viel Spass dabei wünscht Ihnen Ihr
Ihr CITROËN Team






Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.







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Stichwörter ‘Classic Days Schloss Dyck’

Die Teilnahme von Toyota an den Classic Days auf Schloss Dyck (6. und 7.8.2011) steht im Zeichen des 60. Geburtstages des Land Cruiser. Gleich sieben Exemplare des Offroad-Klassikers werden am Niederrhein gezeigt. Das älteste Modell, ein FJ 25 mit einem 77 kW / 105 PS starken Sechszylinder-Reihenmotor, stammt aus dem Jahr 1958. Es ist der älteste bekannte Land Cruiser in Europa und befindet sich im Besitz des Louwman Museums in Den Haag. Ebenfalls dabei ist der Land Cruiser BJ 42 aus dem Jahr 1982, mit dem die ehemalige Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied kürzlich den Gesamtsieg bei der Silvretta Classic errang.

Neben den Geländewagen zeigt Toyota den voraussichtlich rund 50 000 Besuchern des Wochenendes zwei sportliche Exponate aus der Markenhistorie. An die Anfänge der Motorsport-Aktivitäten erinnert ein nach Gruppe B-Reglement aufgebauter Toyota Celica Turbo mit rund 400 PS. Mit ihm gewannen die Piloten Juha Kankkunen und Björn Waldegaard zwischen 1984 und 1986 dreimal hintereinander die Rallye Elfenbeinküste. Dies brachte dem Fahrzeug den Beinamen „King of Africa“ ein. Daneben wird ein Corolla WRC gezeugt. Angetrieben von 300 PS starken Vierzylinder-Turbomotoren, nahmen dieses allradgetriebenen Fahrzeuge 1997 und 1998 an der Rallye-Weltmeisterschaft teil und konnten 1998 die Rallye Monte Carlo sowie drei weitere Läufe gewinnen.

An die Anfänge von Toyota in Deutschland erinnert zudem der im Gründungsjahr 1971 ausgelieferte Corolla mit dem Typkürzel KE 25. Das gezeigte Exponat ist das erste Fahrzeug, das überhaupt von Toyota Deutschland an einen Kunden ausgeliefert wurde. Er verfügt über 1,2 Liter Hubraum und leistet 58 PS. (ampnet/jri)